Füße, endlich Füße – oder raus aus der Anonymität

Lange hat es gedauert, aber in den letzten Monaten bin ich wieder mehr und mehr in mich hineingewachsen.

Längst bin ich nicht mehr die Alte – vielmehr ist da wirklich metamorphorisch etwas Neues entstanden, das ich auch bin, und das ich vorher noch nicht war.

Und schon längst habe ich zurück gefunden in meine Art des Ausdrucks (ihr werdet es bemerkt haben), und so konnten wir die Rollen wieder tauschen.

Keki durfte spielen und sich austoben.                                                                                                             Dieses Alter Ego, das mir eine so große Hilfe war.

„Keki“ steht für Kellerkind, das damals auftauchte, als ich in meiner Depression versank und meine Gefühle und meine Sprache verlor.

Wie aus dem Nichts ermöglichte mir die Kreativität, die plötzlich aufploppte, meinen Zugang zum Außen zu behalten … ja vielmehr wirklich einzutauchen in eine sprudelnde Ideenwelt, die mir vorher nicht zugänglich war.

Und so habe ich wieder festen Boden unter den Füßen, und es wird Zeit, auch meiner Keki symbolisch endlich die Füße zuzugestehen, damit das Laufen, Springen und Tanzen noch einfacher und schöner wird.                                                                                                                                                                              

Ich selbst habe mir ein Herz gefasst (weil sie ja ständig auch in mein Ohr flüsterte „Los, mach. Spring endlich…“) und meine neue Website online gestellt.                                                                                      Ewig habe ich das vor mir hergeschoben. Aber nun ist es soweit.                                                                Ich habe beschlossen mich der Welt zu zeigen.                                                                                           Nicht länger auf dem Sofa zu sitzen, sondern meine Arbeiten zu präsentieren und auch zu verkaufen.   Herauszutreten aus der Anonymität und der feinen kuscheligen Nische des Sich-Verstecken-Könnens und mich hinzustellen und der Welt zu zeigen, wer ich bin.

Ich heiße also nicht Bella (wie Keki mich immer nannte), sondern Angela.                                           Angela – gesprochen nicht wie „Angela Merkel“, sondern mit einem weicheren G, so italienisch – wie: Andschela.

Kommt gerne gucken und besucht mich auf:

Angela JelinskiGeschichten mit Tusche und Pinsel

Auch auf der neuen Website werde ich einen Blog einrichten, denn es gibt was über meine Strichmännchen-Leidenschaft zu berichten. Und die ist dort besser aufgehoben als hier.                       Ich werde außerdem über alles schreiben, was mit dem Malen und Zeichnen in Verbindung steht.

Und obwohl jetzt hier eine treue Leserschaft entstanden ist und eine Menge traffic geschieht – so heißt es wohl in Blogsprache, bin ich mir nicht sicher, ob ich hierher zurückkommen werde.           Denn auch, wenn es mal emotionaler wird, dann darf das auch dort sein, denn ich muss das nicht abspalten und hier darüber berichten, während ich auf meinem Kreativblog über anderes schreibe.   Es gehört ja ALLES zu mir.                                                                                                                                      So denke ich jedenfalls heute. Mal sehen, was geschieht.

So, jetzt zeige ich euch die Verwandlung.

Hallo

 

 

Los geht´s

Hurra

 

Ich bedanke mich bei Keki – ich bedanke mich bei mir (oder bei meinem Höheren Selbst) – für jene große Kraft, die mich immer getragen hat.

Danke

Und ich bedanke mich von Herzen bei euch, die ihr hier gelesen und kommentiert und über zwei Jahre lang beständig meinen Blog besucht habt.

Auch jene von euch, die noch neu sind, möchte ich ansprechen. Denn ich habe mich immer gefragt, wie das sein kann, dass da immer noch neue Leser/innen dazu kommen.

Ich habe ja recht wenig geschrieben in den letzten Monaten (jetzt mal abgesehen vom Inktober.).

Es tut mir leid, dass ich nicht öfter auf euren Seiten unterwegs war, aber ich habe viele Stunden mit Malen und Zeichnen verbracht, und ihr wisst ja selbst, wie schnell es geht, dass man beim Lesen irgendwo „hängenbleibt“.

 Seid herzlich eingeladen, meine Website zu besuchen.

 Also, auf Wiedersehen.

 Eure Keki und Angela

 

 

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Besuch

Ich habe die Tür offengelassen,
und prompt stellt sich Besuch ein.
Noch bevor ich ihn höre,
wird es ganz kalt,
und das Herz flattert in der Brust
wie ein aufgeregter Vogel im Käfig.
Die alten Stiegen knarren,
während er hochkommt
zu mir
in dieses Zimmer,
das er komplett ausfüllt.
Er muss sich nicht vorstellen –
ich kenne ihn gut,
und er muss auch gar nichts sagen,
denn ich weiß bereits …
Alles, was gewesen ist
und alles, was sein wird.
Er war schon lange nicht mehr hier,
kein Wunder,
dass er mal schauen will,
was es mit der Leichtigkeit so auf sich hat,
die sich natürlich sofort verkrümelt hat
und alles Weite, Lichte mit sich genommen hat.
So sitzen wir einander im Dunkeln gegenüber,
der Schmerz und ich.
Und als es Tag wird,
geht er langsam wie ein alter Mann die Stufen hinunter
und ich höre das leise Klicken der Tür.

Ein Jahr ist rum

Bella hat unseren Blog-Geburtstag vergessen.
Ich habe sie zwar erinnert, aber sie hat so getan, als hörte sie mich nicht.
Ich steckte im grünen Beutel, verstaut im Wohnzimmerschrank – und da konnte sie natürlich gut sagen, dass meine Stimme viel zu leise war, um an ihr Ohr zu dringen.
Ha ha … sie redet sich immer noch raus.
Ihr zartes inneres Seelenstimmchen hätte nix mit mir zu tun?
Jessas … Mädchen, was hast du gelernt in dem Jahr?

Immerhin kam sie ihren anderen Impulsen nach.
Setzte sich jeden Tag hin und malte ein Bild.
Auch noch nach dem #inktober ging das weiter … so entstanden lustige, zarte kleine Tierbildchen, die in erster Linie eines gemeinsam hatten: Sie machten ihr Freude, bzw. die Anfertigung machte ihr Freude.
Während sich das Familienleben als schwer herausstellte, verhalfen die Mal-Sessions zu kleinen Auszeiten, kurze Meditationen im Alltag, in denen sich trotz der Sorgen das innere Kind rühren und zeigen durfte.

Einerseits machten sich alte, längst überwunden geglaubte Gefühlswelten bemerkbar. Regression und Rück-Erinnerungen hielten Einzug, Fassungslosigkeit und Angst legten sich über die Tage und vor allem über die Nächte.
Viel Schlaf gab es nicht.
Hallo Depression – da bist du ja wieder …
Wieder ein Rückzug. Wieder ein Nach-Geben in die Schwäche, wieder ein Abtauchen und die eigene innere Beschimpfung es nicht besser zu können …
Doch Bella macht auch gerade wieder viel Energiearbeit und vertraut auf einer Ebene ihrer inneren, göttlichen Führung.
An einem dieser Tage, es war der Tag des Supervollmondes, malte sie ihre innere Kriegerin und gestand sich damit ein, nicht scheu und hilflos und ein Opfer zu sein, sondern machtvoll und verbunden mit allem.
Eine Entscheidung.
Ein Ausdruck der Liebe zu sich selbst.
Eine Rückbesinnung in das Vertrauen hinein.
Auch ein Fallenlassen in die Angst und in den tiefsten Schmerz, denn erst das Aufgeben des Widerstandes gegen das Gefühl macht das Gefühl erlebbar … erst die Tränen, die geweint werden müssen, spülen all das hervor, was angesehen und transformiert wird.

Und dann tauchte wieder ein Wunder auf … wieder einmal zeigte sich, dass die richtigen Menschen zum rechten Zeitpunkt auftauchten. Die Dinge formierten sich, es ergaben sich diese bemerkenswerten Zu-Fälle.
Und so steht ein schamanisches Seminar an, über das Bella schon lange nachdachte, und das ihr jetzt sozusagen in den Schoß fiel.
Sterntaler lässt grüßen.
Seht ihr mich lächeln?

Mittlerweile gibt es eine neue Idee – ein neues Projekt, das wir euch in Kürze hier vorstellen werden.

Vorerst werden wir uns nun aber doch alle versammeln und den Blog-Geburtstag nachfeiern.
Der war nämlich schon am 10.11. Und Bella bekam auch eine Benachrichtigung, dass sie ihren 100sten Beitrag verfasst hatte – 100 !!! Wie toll. So viel ist hier entstanden in diesem einen Jahr.

Und dann … *Trommelwirbel an* … wollen wir natürlich auch feiern, wie ihr alle die Bella hier mit euren Likes und Kommentaren unterstützt habt, dass ihr hier mitlest und dabei bleibt.
117 Follower zeigt die Statistik an. WOW.
Jeder/m Einzelnen von euch sei ein Gläschen Sekt eingeschenkt, oder ein Lächeln oder eine Umarmung geschenkt.
Sucht euch was aus.

Ein riesengroßes
D A N K E S C H Ö N.
Ihr seit großartig.

Und nun …  fast alle Gefährten der letzten Tage und Wochen sind gekommen.

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Die Party kann beginnen. Feiert ihr mit?

Zwischenstop

Zwischenstop – ich bin zurück. (Und ich auch – klick)

Ich dachte, ich hätte viel zu berichten nach 7 Wochen Reha.
Doch es ist so, dass ich zurückgekehrt bin und zu tun habe, in dieser wirbeligen Zeitqualität zurecht zu kommen.

Tatsächlich ist noch immer alles offen, scheine ich nicht mehr zu passen in diese alten Strukturen.
Der Empfehlung der Einrichtung habe ich mich widersetzt, kann ich nicht zustimmen.
Ganz schlimm, dass in einem Haus, das sich Psychosomatik auf die Fahnen schreibt, so sehr schulmedizinisch behandelt wird.
Ganz schnell wird man gefragt, ob man eine Tablette haben möchte, oder ein Beruhigungsmittel.
Verweigert man dies, gilt man als „nicht krank genug“ im Sinne der Rentenversicherung.

Mein Leben gleicht einem Faden, der sich stets auf einer Ebene bewegte, dann ein Einschnitt – doch nun mit der Tendenz nach oben. Das ist heilbar, wird gesagt. Also alles gut … zurück zum Alten.
Noch bevor ich das erste Arztgespräch hatte, war schon entschieden, wohin die Reise gehen soll.
Hallo? kann mir jemand hinter meine Stirn gucken? Hab ich schon etwas dazu gesagt?
Und als ich das tat, als ich mein Befinden schilderte, änderte das nichts.
Das Symptom stand im Vordergrund – nicht die letzten 34 Jahre meiner Berufstätigkeit, meiner Bemühung, mich anzupassen, alles zu geben, über meine Kraft hinaus.
Dass dieser Zusammenbruch ein Prozess ist, das wurde nicht gesehen.
Selbst schuld, dass ich vorher nie krankgeschrieben war, dass ich nie diagnostisch auffällig war, dass ich trotz jahrzehntelanger Migräne immer weiter gearbeitet habe.
Auch dass ich weder Psychopharmaka nehme (oder nahm), nicht in der Psychiatrie war und keine Tagesklinik besuchte, gereichte nicht zum Verständnis.
Das Bemühen, sich selbst zu helfen … wie ich das schon immer tue, zahlt sich hier nicht aus – zumindest dann nicht, wenn ein beruflicher Wechsel ansteht und man sich Unterstützung durch den Rentenversicherungsträger wünscht.

Es war nicht alles schlecht.
Ich hatte die Möglichkeit, an der Kunst- und der Tanztherapie teilzunehmen. beides hatte ich mir gewünscht – und beidem wurde entsprochen.
Reden kann ich ja – auch über Dinge hinwegreden – mir ging es ums Fühlen.
Und beide Therapien erwiesen sich als ausgesprochen hilfreich.
In der ersten Stunde Tanztherapie machte die Therapeutin die Musik an, ein Didgeridoo-Stück wurde abgespielt, und ich geriet in so etwas wie eine Trance. Anschließend ertönte Michael Jacksons „Who´s bad“, und ich erlebte einen ekstatischen Ausbruch. Ich spürte all die gehaltene Energie in meinem Körper, die so lange gezügelt worden war, ich musste mich bewegen (das Thema war Stakkato) und heulte dabei Rotz und Wasser. So sehr wollte diese meine Kraft endlich wieder aus mir herausströmen. Ein unglaubliches Erlebnis.
Was die anderen Anwesenden dachten, war mir egal.
Und so war es jedes Mal – ich bekam sofort Zugang zu meinem Inneren. Mir war vorher nicht klar gewesen, wie stark ich auf Musik reagiere, weil ich fast nie Musik höre.

In der Kunsttherapie kam ich immer an einen tiefen Punkt der Freude – mein ganzes Wesen schien sich zu zentrieren, zu be-ruhigen, und ich tat mit meinen Händen, was die Aufgabe war – töpferte, malte, wischte, rieb – eine kreative Reise jedes Mal.

Auch sonst malte ich viel.
Jeden Tag ein Kritzelbild.
Ich nahm mir dafür ca. 30 bis 40 Minuten Zeit, entspannte und fokussierte mich, setzte dann den Fineliner aufs Papier und malte Kritzeleien, ohne einmal den Stift abzusetzen.
Dann schaute ich das an, ergänzte hier und da etwas, fügte Augen ein, malte aus …
Es entstand immer ein Bild meiner jeweiligen Stimmung. Ganz oft war ich erstaunt, was sich da Ausdruck verschafft hatte.
Neben diesen Kritzelbildern malte ich noch anderes.
Ich sammelte Federn, ich ging spazieren.
Ich hatte Kontakt zu zwei Frauen, war aber sonst sehr für mich.
Auch abends.
Nie hatte ich das Bedürfnis nach einem Spieleabend oder ewig-in-der Gruppe-hocken.
Ob ich auf Andere eigenbrötlerisch wirkte, war mir egal. ich war im Reinen mit mir.
Natürlich nahm ich an ein paar Ausflügen teil.
Ich sah ein bisschen was von Thüringen, besuchte Erfurt, Fulda, Bad Hersfeld, Meiningen, Eisenach.

Keki kam kaum zum Einsatz.
Sie lag in der Schublade im grünen Beutel.
Mein Erwachsenen-Ich war präsent und recht zufrieden, und durch die therapeutisch gute Begleitung und meine kreative Gestaltungslust fühlte ich mich öfters im Flow und in Ruhe.

Die gesamten 7 Wochen nahm ich außerdem zweimal die Woche an der Meditation teil, die ein Mann aus dem benachbarten Dharma-Zentrum in Möhra hielt.
Eine große Bereicherung war das.
Bereits vor 25 Jahren hatte ich regelmäßig buddhistische Seminare in Berlin besucht, übte mich in Vipassana und war auch auf einigen Wochenend-Retreats.
Ich weiß nicht, warum ich damals damit aufhörte? Schwangerschaft? Vielleicht?
Jedenfalls konnte ich sofort daran anknüpfen, und die regelmäßige Meditation war mit das beste, was ich aus der Einrichtung mitgenommen habe.
Ich habe das Dharmazentrum dann auch noch besucht und mir angesehen – ganz abgeschieden auf einem Berghang mit wunderschöner Aussicht gelegen. Wer mal eine Auszeit braucht – dort wäre der perfekte Ort dafür.

Der Liebste holte mich dann zum Ende der Reha ab, wir kamen in Berlin an, und hier war es so laut und hektisch, dass wir ganz schnell drei Tage an die Ostsee gefahren sind.
Jetzt ein kurzer Zwischenstop.
Ich versuche, irgendwie die Wäscheberg zu bewältigen … in ein paar Tagen bin ich schon wieder unterwegs.
England.
Ich reise mit 11 anderen Frauen in mehreren Wohnmobilen nach Avalon. Es geht zu verschiedenen Kraftorten – nach Glastonbury (dem Herzchakra der Erde), nach Avebury, zum Bischofsgarten in Wells, an die Küste … zur „Großen Mutter“.

Ich freue mich riesig, kann es aber noch gar nicht glauben.

Wird dies eine Reise meines Lebens sein?
Oder bin ich danach damit durch – mit dem Thema Schamanismus?
Wer weiß?
So Vieles bewegt mich, das ich noch gar nicht in Worte fassen kann.
Wie so viele Menschen in dieser sehr speziellen Zeit fühle ich mich angebunden und gleichzeitig auf mich alleine zurückgeworfen.
Es ist, wie es ist.

Ich grüße euch, winke euch zu, wünsche allen alles Gute
und melde mich erneut, wenn ich zurück bin.

Vielen Dank für eure letzten Kommentare, die ich erst gelesen habe, als ich wieder zurück war.
Es hat mich jeder einzelne Beitrag sehr gefreut.                                                                                     Jetzt kommen noch ein paar Fotos:

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Am Anfang war das Meer

Am Anfang war das Meer
und immer
kehre ich zurück
zu ihm.
Schaumgekrönt entsteige ich seinem Flüstern,
matt lasse ich mich von ihm tragen,
bis es mich ans Ufer abgibt.
Ein Meerweib bin ich,
das im Bade sich reinigt, nährt und erneuert.
Die See spült Krusten ab,
welche die Jahre mir anlegten,
sie poliert mich und rundet meine Kanten –
wie Seeglas, welches mit den Jahren
rauchig geschliffen mir manchmal vor die Füße spült.
Die Stürme des Meeres
gleichen denen meines Herzens,
deswegen erkennen wir einander.
Und der Wind rauscht in den Lungen
tost in den Zellen,
die atmen und leben.
Wo hört der Himmel auf?
Hier ist kein Ende in Sicht,
nur der Horizont
trennt in oben und unten,
in hell und dunkel,
blau und türkis,
silber und gold, mauve oder
schwarz, grau und nebelweiß.
Ständig wechselnde Farben,
das Licht spielt mit den Elementen
und bringt auch mich zum Leuchten.
Hier finde ich den Sommerort meiner Seele,
werde ich mir Heimat,
wie nirgendwo sonst.

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Erste Blüten

Was sich als Wahrheit der Seele im Wirken als wirklich erweist,
das zählt am Ende,
und es ist immer ein Hinaustreten aus Gewohntem in ein Wagnis.
So erweist sich die Wahrheit in jedem als Neues und ist doch immer dasselbe.
Da helfen dann weder das Hinterfragen noch irgendein Einwand.
Was aber hilft, ist der Austausch von Erfahrung, die wagend und ernst war.

Bert Hellinger
aus: Finden, was wirkt

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