Die Schönheit der einfachen Dinge

Bella grübelt wieder, schläft schlecht, macht sich Sorgen …
Einerseits.
Andererseits versucht sie, ihre Sinne zu benutzen … wahrzunehmen … sich zu orientieren und sich ein Vorbild an der Natur zu nehmen.
Dort ist alles einfach.
Alles folgt einfachen Gesetzmäßigkeiten.
Alles ist.
Und zwar ohne Bewertung.
Also übt sie sich darin, zum Ursprünglichen zurück zu kommen.

Ein Apfel ist ein Apfel.
Wenn man in ihn hineinbeisst, beraubt man sich des Genusses, wenn gleichzeitig im Kopf ein Gedankenkarussell routiert.

Und so sind wir viel unterwegs und umgeben uns mit Farben, Formen und Gerüchen … mit Klang und Ton und auch viel Stille.

Habt ihr schon mal ein pures Entzücken beim Anblick einer Paprika empfunden?
Und dann erst roh geknabbert mit geschlossenen Augen … und später dem Geschmack im Thai-Curry nachgespürt?

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