Ein Jahr ist rum

Bella hat unseren Blog-Geburtstag vergessen.
Ich habe sie zwar erinnert, aber sie hat so getan, als hörte sie mich nicht.
Ich steckte im grünen Beutel, verstaut im Wohnzimmerschrank – und da konnte sie natürlich gut sagen, dass meine Stimme viel zu leise war, um an ihr Ohr zu dringen.
Ha ha … sie redet sich immer noch raus.
Ihr zartes inneres Seelenstimmchen hätte nix mit mir zu tun?
Jessas … Mädchen, was hast du gelernt in dem Jahr?

Immerhin kam sie ihren anderen Impulsen nach.
Setzte sich jeden Tag hin und malte ein Bild.
Auch noch nach dem #inktober ging das weiter … so entstanden lustige, zarte kleine Tierbildchen, die in erster Linie eines gemeinsam hatten: Sie machten ihr Freude, bzw. die Anfertigung machte ihr Freude.
Während sich das Familienleben als schwer herausstellte, verhalfen die Mal-Sessions zu kleinen Auszeiten, kurze Meditationen im Alltag, in denen sich trotz der Sorgen das innere Kind rühren und zeigen durfte.

Einerseits machten sich alte, längst überwunden geglaubte Gefühlswelten bemerkbar. Regression und Rück-Erinnerungen hielten Einzug, Fassungslosigkeit und Angst legten sich über die Tage und vor allem über die Nächte.
Viel Schlaf gab es nicht.
Hallo Depression – da bist du ja wieder …
Wieder ein Rückzug. Wieder ein Nach-Geben in die Schwäche, wieder ein Abtauchen und die eigene innere Beschimpfung es nicht besser zu können …
Doch Bella macht auch gerade wieder viel Energiearbeit und vertraut auf einer Ebene ihrer inneren, göttlichen Führung.
An einem dieser Tage, es war der Tag des Supervollmondes, malte sie ihre innere Kriegerin und gestand sich damit ein, nicht scheu und hilflos und ein Opfer zu sein, sondern machtvoll und verbunden mit allem.
Eine Entscheidung.
Ein Ausdruck der Liebe zu sich selbst.
Eine Rückbesinnung in das Vertrauen hinein.
Auch ein Fallenlassen in die Angst und in den tiefsten Schmerz, denn erst das Aufgeben des Widerstandes gegen das Gefühl macht das Gefühl erlebbar … erst die Tränen, die geweint werden müssen, spülen all das hervor, was angesehen und transformiert wird.

Und dann tauchte wieder ein Wunder auf … wieder einmal zeigte sich, dass die richtigen Menschen zum rechten Zeitpunkt auftauchten. Die Dinge formierten sich, es ergaben sich diese bemerkenswerten Zu-Fälle.
Und so steht ein schamanisches Seminar an, über das Bella schon lange nachdachte, und das ihr jetzt sozusagen in den Schoß fiel.
Sterntaler lässt grüßen.
Seht ihr mich lächeln?

Mittlerweile gibt es eine neue Idee – ein neues Projekt, das wir euch in Kürze hier vorstellen werden.

Vorerst werden wir uns nun aber doch alle versammeln und den Blog-Geburtstag nachfeiern.
Der war nämlich schon am 10.11. Und Bella bekam auch eine Benachrichtigung, dass sie ihren 100sten Beitrag verfasst hatte – 100 !!! Wie toll. So viel ist hier entstanden in diesem einen Jahr.

Und dann … *Trommelwirbel an* … wollen wir natürlich auch feiern, wie ihr alle die Bella hier mit euren Likes und Kommentaren unterstützt habt, dass ihr hier mitlest und dabei bleibt.
117 Follower zeigt die Statistik an. WOW.
Jeder/m Einzelnen von euch sei ein Gläschen Sekt eingeschenkt, oder ein Lächeln oder eine Umarmung geschenkt.
Sucht euch was aus.

Ein riesengroßes
D A N K E S C H Ö N.
Ihr seit großartig.

Und nun …  fast alle Gefährten der letzten Tage und Wochen sind gekommen.

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Die Party kann beginnen. Feiert ihr mit?

Besonderheiten eines Tages

Hi – ich schreibe heute mal persönlich als Bella – und nicht als Keki und von mir in der dritten Person.

Ihr alle kennt das: an manchen Tagen geschehen einfach so Kleinigkeiten, die das Herz erwärmen … Situationen, die herausragen aus dem Alltagsallerlei.

Heute traf ich mich mit meiner Freundin H., die ich gerade sehr regelmäßig mindestens einmal die Woche sehe.
Sie ist seit ein paar Monaten auf Rente, und ich bin immer noch krankgeschrieben.
Wir verbringen also viel Zeit miteinander. Einfach, weil wir sie zur Verfügung haben, und weil wir uns sehr schätzen. Taten wir schon immer.
Damals arbeiteten wir viele Jahre zusammen, wurden dann arbeitslos, weil unser Arbeitgeber die Beratungsstelle schloss, in der wir beschäftigt waren. Da gab es auch eine Zeit, in der wir uns regelmäßig in unserer Arbeitslosigkeit trafen – einmal die Woche im Café. Wie lange ist das her? 15 oder 16 Jahre? So ungefähr.
Zu reden haben wir beide immer was.
Es gibt ja so Menschen, mit denen wird es nie langweilig, man schwimmt auf einer Wellenlänge und ergänzt sich irgendwie perfekt.
Und nun gibt es sozusagen ein Revival, jetzt, und wieder genieße ich es sehr – unsere Caféstunden am späten Vormittag.

Heute also, während ich auf H. wartete (ich war etwas eher am Café, saß draußen bei herrlichem Sonnenschein), nippte schon an meinem Cappuccino und schlug das Buch auf, welches ich kurz zuvor in einer kleinen Buchhandlung gekauft hatte.
Erst dachte ich, es sei kitschig, doch die Rezensionen sind vielversprechend und schon die Danksagung ist der Hammer, und nach den ersten Seiten musste ich lachen und fand den Stil sehr amüsant.

Der Herr am Nebentisch (er ist sehr häufig dort – man kennt sich mittlerweile) beugte sich zu mir und fragte „Was lesen Sie denn da Lustiges?“ Und ich reichte ihm Petra Hülsmanns „Glück ist, wenn man trotzdem liebt“. Er schlug die Seite auf, in der mein Lesezeichen steckte.
Genau in dem Moment erschien meine Freundin H., begrüßte und küsste mich, flitzte aber, bevor sie sich setzte, erst mal nach drinnen auf die Toilette.
Der Herr gab mir das Buch zurück, schmunzelte und bat mich, nochmal bei dem Lesezeichen aufzuschlagen.
Ein bisschen irritiert klappte ich die Buchseiten auseinander und blickte auf ein perfektes vierblättriges Kleeblatt.
Na so was!
„Das ist für Sie“, sagte mein Tischnachbar. „Alles Gute, vor allem Gesundheit – ja … bleiben Sie gesund – doch Sie sehen so sonnendurchwärmt aus, bestimmt geht es Ihnen gut. Dann möge es so bleiben.“
Ich blickte ihn an, bedankte mich und erwiderte: „Ach, wissen Sie, man sollte sich nie vom äußeren Anschein täuschen lassen …“

Meine Freundin H. kam zurück, setzte sich und wir redeten miteinander, darüber, wie unsere letzten Tage verlaufen waren.
Der Herr vom Nebentisch stand auf, winkte kurz und ging.
Und ich dachte darüber nach, wie wenig man mir ansieht, wie es mir geht.
Wie ich immer irgendwie blühend aussehe, so dass alle Welt denkt, ich stünde auf der Sonnenseite des Lebens, wo doch im Inneren noch heftige Stürme ausgefochten werden.

Das mit der Depression, das pack ich noch.
Es ist ja schon anders geworden.
Besser.
So Vieles war da hilfreich.
In ein paar Tagen geh ich in die Reha.
Ich hoffe, dass ich in der Abgeschiedenheit im wunderbaren Thüringen nochmals einen Schritt weiter machen kann.

Doch ich will nicht vorauseilen.

Erst mal … für heute … gilt es Dankeschön zu sagen.,

Was für ein schöner Moment.
So einfach beschenkt zu werden.
Von einem Fremden.

Menschen sind schon wunderbar.

Guten Abend und gute Nacht.

Ich grüße euch,
wo immer ihr seid.

Bella

Ihr seid großartig

Hey Leute,

ihr seid wahrlich großartig.

Natürlich freuen sich Bella und ich über eurer Interesse.
Schön, dass es euch bei uns gefällt.

Wir danken für eure Treue,
eure Anteilnahme und Unterstützung,
eure guten Hinweise und Tipps.

Herzlichen Dank
und allen ein frohes Pfingstwochenende.

Abschied

Die letzten Zeugen des Winters
zittern leicht im aufkommenden Wind
und verabschieden sich still
in ihrer verblichenen Schönheit.
Tanzen einen vorsichtigen Reigen
und winken zart mit ihren filigranen Härchen.
Ich will ihnen danken,
so wie ich dem Winter danken möchte
für so viele Augen-Blicke
des Sehens,
des Erfühlens,
des Erlebens.
Nie kam mir eine Jahreszeit magischer daher
als die zurückliegende.
Nie zuvor sprach der Winter so mit mir,
wie es ihm gefiel.
Flüsternd
Tropfend
Frostig
Grell
Neblig
Einladend
Lockend.
Vielleicht hörte ich schlichtweg nur besser zu.
Vielleicht sah ich einfach mehr hin.
Ließ mich fallen
in diese stille Einsamkeit
und fand den Zauber darin.
Wie in einer Umarmung,
die dir plötzlich zuteil wird,
wenn du nicht damit gerechnet hast.
Wie eine Hand, die sich unerwartet
in deine eigene schiebt
und ein wenig Wärme spendet.
Wie ein Kuss,
der dich lebendig fühlen lässt
und alles andere ausblendet.
Katapultiert in Rhythmen …
Pulsschlag
Vibrieren
Leben.

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Das Vermächtnis nehme ich mit
und trage es bei mir.
In mir.
Als Präsenz.
Die da wohnt
in den Räumen zwischen den Worten.
Im Nichtgesprochenen.
In den ich jederzeit hineintreten kann,
wenn ich den Umhang des „Gewussten“ ablege.

Und so sage ich
Adieu,
drehe mich um
und gehe dem Frühling entgegen.

 

55

Hey … heute habe ich entdeckt, dass 55 Menschen regelmäßig meinen Blog lesen. Wie toll. Was für eine schöne Zahl.

Ihr seid das!

Danke dafür!

Es freut mich sehr, und es bestärkt mich darin weiterzuschreiben.

Es ist noch zu früh, den Sekt zu öffnen … alleine trinken macht sowieso keinen Spaß … ich stoße also nur symbolisch mit euch an.

Die Tage vergehen ohne nennenswerte Ereignisse.
Es ist kalt, grau, ein wenig vernieselt.
An solchen traurigtrüben Sonntagen wie gestern tut es gut, eine Freundin zu treffen, ein wenig zu reden, Kaffee zu trinken und wunderbare Leckerli zu probieren.
In einem feinen kleinen Café in Berlin kann man dies nach Herzenslust tun, sich auf ein schönes Sofa fläzen und im rosafliederfarbenen Ambiente eine schöne Zeit verbringen.

Der Cupcakeladen in Schöneberg ist jedenfalls einen Besuch wert.

Und manche Tage muss man sich einfach ein wenig versüßen.

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Das einzig Dumme: man hat die Qual der Wahl.

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Am Ende entschied ich mich für den wohl süßesten des ganzen Sortiments. Die beste Entscheidung.

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Alleine das Schauen und die feinen Gerüche wahrzunehmen, aktiviert schon das innere Kind, das vor Freude Purzelbäume schlägt.

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Und so änderte sich die Farbe des Sonntags und wich lavendelfarbenen Gefühlen.

Happy Valentine

Liebe Leserinnen und Leser,

heute mal ein paar Sätze in eigener Sache.
Ich wende mich mal an euch direkt.

Es wird Zeit, Danke zu sagen, und welcher Tag eignete sich hierfür besser, als der heutige?
Danke dafür, dass ihr hier immer wieder eure freundlichen Worte zurücklasst, oder auf den „Gefällt-mir-Button“ drückt, weil ihr offenbar mein Geschreibsel lest.

Natürlich fing ich die Schreiberei an, um mich zu sortieren … mich zu bündeln … die Sprache wieder zu finden … oder zumindest eine Ausdrucksmöglichkeit zu erhaschen.
Wenn dies nicht schriftlich gelang, dann machte ich Fotos, ließ Keki sprechen oder malte …

Dass mir das so großen Spaß machen würde, habe ich anfangs nicht erwartet …
Da hatte ich noch zu kämpfen, mich hier zu zeigen … und zog auch innerlich den Kopf ein wenig ein vor etwaiger Kritik, wobei mir natürlich klar ist, dass man von kritischen Stimmen viel lernen kann.
In erster Linie schrieb ich aber für mich … und das tue ich noch immer … als Ventil, und weil das Schreiben so sehr die Möglichkeit bereithält, zurück zu treten, mich zu ordnen und mir über Vieles klar zu werden.
Ich darf dabei nicht zu lange über einzelnen Worten hängen oder über vermeintlich bessere Formulierungen nachdenken, denn dann bin ich raus aus dem Gefühl, um das es mir eigentlich geht.
Genau diese Gefühlsananylse ist die eigentlicher Herausforderung. Dem Kind dann noch seinen Namen zu geben … eine weitere Hürde.

Es ist mir jedenfalls eine große Freude, dass ihr mich bis hierher begleitet habt. Und natürlich lese ich auch bei euch, bin begeistert über eure Gedanken, finde Muscheln in euren Texten.

Danke also …
eure Muschelfinderin (Bella)

Und lassen wir auch die wichtigste Person noch zu Wort kommen … denn ich ziehe mich nun wieder zurück.

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Danke 2015

Bella hat einen Brief geschrieben:

„Danke 2015

Beim Twitter-Fotoprojekt (das leider gerade ausgelaufen ist … Leider, weil es mir großen Spaß gemacht hat, dort mitzumachen und ich es erst spät entdeckte …) gab es vor ein paar Wochen das Thema „2015“.
Und sofort kam mir in den Sinn, dafür eine Collage anzufertigen.

Ich überlegte, wie mein 2015 gewesen war, was ich erlebt hatte, wie sich 2015 plötzlich ein Schlund auftat und mich verschluckte, und wie gut das eigentlich war.

Denn ohne dieses Verschlungenwerden, ohne diesen plötzlichen Kontrollverlust, stünde ich nicht dort, wo ich heute bin. Immer noch fragil, immer noch staunend, doch so langsam begreifend, dass die eigene Körperweisheit am wirken ist … und die Seele auch.

Ich bin verhältnismäßig viel gereist dieses Jahr. Alleine Im ersten Halbjahr war ich gleich dreimal an der Ostsee. Ich war in den Bergen, am Chiemsee und mehrmals im Jahr in München.
Dann in Kroatien, wo ich das Bilderbuchmeer meiner Kindheit wiederfand. jenes Blau, das man auf Fotografien ansieht und nicht glauben kann, dass es echt ist, nicht retuschiert.
Ich spürte diese Weite, blickte in den Himmel, erlebte spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge, kletterte Krebsen hinterher und sammelte Steine, Muscheln und Möwenfedern.
In mir formte sich etwas, das ich nicht benennen konnte. Ich spürte nur, dass es so war.
Es war nicht immer schön.
Ich spürte den Riss.
ich bekam Migräne … selbst in Kroatien, wo es doch so zauberhaft war.
Vielleicht weil es so zauberhaft war und ich spürte, dass ich zurück musste in mein altes Leben.
Dreimal, nein, sogar viermal begegnete ich einem Skorpion. Immer war er in meinem Zimmer, in meiner Ecke, da wo die Schuhe standen, sah ich ihn zuerst am Kamin prangen und machte meinen Mann darauf aufmerksam.
Eigenartig.
Ich fing an, darüber nachzudenken, was der Skorpion mir mitzuteilen hätte, was die Botschaft war.
Der Skorpion will, dass wir uns mit dem Thema Leid und Erlösung auseinandersetzen.
Er ist eines der ältesten Lebewesen auf der Erde, perfekt angepasst. Er scheut nicht die Dunkelheit, vielmehr sucht er sie. Im übertragenden Sinne fordert er also dazu auf, selbst in die Dunkelheit zu gehen und unsere eigenen Schatten zu betrachten. Er lädt uns ein, unsere Wunden und Verletzungen zu betrachten, er konfrontiert uns mit unseren Traumata.
Ich bekam einige Monate später Skorpion noch als homöopathisches Mittel, das mich unglaublich unterstützte. Einen Monat lang schwamm ich auf einer Welle von Getragensein und war ohne Angst.

Am Chiemsee lernte ich „The Journey“ kennen – ich habe hier davon berichtet.

Doch kehren wir noch einmal kurz zurück.
Zu dem Moment, an dem ich wusste, >Ich kann heute unmöglich in die Arbeit gehen.
Ich schaffe das nicht.<
In jenem Augenblick wurde mir der Teppich unter den Füßen weggerissen, der mein Leben darstellte.
Ich fiel und fiel, wie mir schien, ins Bodenlose.
In mich.
Und da war nichts.
Keine Idee, wer ich war, wer ich wirklich wirklich war.

Menschen erfinden sich ja immer wieder neu.
Schön, wenn sie sich dabei auch entdecken.
Ich entdeckte so nach und nach Vieles … und tue es noch.
Ich blieb am Boden liegen und spürte meine Angst, meine Hilflosigkeit, meine Schwäche.
Und ich hatte keine Kraft mehr zu verdrängen …
Ich hatte aufgehört zu funktionieren.

2015 war also in jeder Hinsicht ein unglaublich intensives Jahr und es wird Zeit, mich zu bedanken.
Viel mehr als die paar Fotos da auf der Collage sind zusammen gekommen, es passte nur nicht alles auf ein Bild.

Und so schreibe ich meine persönliche Liste.

Danke 2015 …

… für ein Jahr voller tiefgreifender Einsichten
… für die innere Einkehr
… für die Sonnenaufgänge
… und die Sonnenuntergänge
… für den Geschmack
… und die Farben
… für meine Freunde
… für die Liebe und meine Liebsten
… für das Meer
… und die Berge
… für die stillen Momente
… für besondere Fundstücke
… für das Eintauchen in tiefe Gefühle
… für die Wolken
… für unzählige Fahrradwettertage
… für die Verbundenheit mit Allem
… für das immer wieder Schmunzeln dürfen
… für das Aufdecken alter Muster
… für das Entdecken neuer Seiten in mir
… für das Wiederfinden von Verlorengeglaubtem
… für die Kreativität
… für Keki.“

Danke 2015