#inktober, Tag 14

#inktober2016, Thema heute: TREE

Es ist schon unglaublich, dass ich so auf diese Art und Weise male.                                                                Denn gerne würde ich mehr reduzieren, abstrakter darstellen … aber mein kindliches Gemüt kommt immer durch. Und es ist natürlich auch eine Frage der Technik … ich merke, wie sehr ich üben muss, wie schwer mir manche Darstellung fällt.                                                                         Zum Beispiel vor zwei Tagen die Entenmama mit ihren beiden Küken. Das Schwierigste an dem Bild waren nicht die Enten, sondern das Wasser. Wie bitte malt man das, so dass alle Spiegelungen und Bewegungen da mit hineinkommen … ?

Heute also Tree –

Meine Überschrift: „Was Keki liebt, oder: A tree is a home.“

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15 Gedanken zu “#inktober, Tag 14

  1. Hallo und guten Abend.

    Mir gefallen Deine Bilder; ich finde sie sehr originell.

    Tja und mit dem bildlichen Darstellen ist das so eine Sache; da hab´ ich auch schon rumprobiert. Es gibt ja Künstler, die Gesehenes wie ein Foto hinbekommen; bei mir reicht es gerade dafür, daß mir etwas „naiv“ gelingt. Alles andere ist „Mathe“ für mich und deshalb… 😉
    Doch wenn ich etwas gezeichnet habe, gefällt es mir meistens und darum geht es doch.

    Liebe Grüße,
    Frank

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  2. Vielleicht muss man lange üben nach der Natur zu zeichnen, bis man frei und abstrakt malen kann, in der Musik habe ich es erlebt, erst wenn jemand das Instrument wirklich beherrschte konnte er wirklich frei improvisieren, die anderen, die das Instrument nicht behrrschten quäkten herum …
    herzlichst Ulli
    und ja, viel Freude beim Üben, es sind doch witzige Ergebnisse und auch schöne!

    Gefällt 2 Personen

  3. Du brauchst da gar nichts dran ändern, dein Ich spricht durch deine Bilder und die sind wirklich super. Ich könnte mir gut vorstellen, dass du ein sehr schönes Bilderbuch zusammen stellen kannst. Vielleicht noch ein kleine Geschichte dazu erzählen und fertig ist das Kinderbuch, für dich und andere Menschenkinder 🙂

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    • Ich glaube, dass ich einfach akzeptieren lerne, dass ich bin wie ich bin … Da ist manchmal noch so ein verdammter Perfektionismus in mir … der mich antreibt … der etwas besser haben will … Deine Frage nach dem letzten Satz (vor dem Sterben) treibt mich um … „Wie? … Jetzt schon?“ kommt mir in den Sinn … Auch so etwas … Ich will doch noch so viel. Und genau da gilt es wohl, zu entspannen. Der kleine Igel in der Hängematte weiß das.
      Interessant … (da spricht wohl das Unterbewusstsein) … aber ich schreibe dazu noch ausführlicher – wie versprochen.

      Gefällt 1 Person

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